Freies Radio Freistadt: Nach der Wahl ist vor der Wahl

Diese Sendung wurde am 29. September 2017 ausgestrahlt! Hier gibt es die Sendung auch zum Nachhören und –sehen.

Das Freie Radio Freistadt diskutiert über Möglichkeiten der Teilhabe in einer repräsentativen Demokratie. #stimmlagen

Wie alle Freien Radios wird auch das FRF aktiv genutzt von Menschen, die ein Anliegen haben, die unsere Gesellschaft verändern wollen. Drei solche Menschen, die sich Jahr und Tag engagieren, haben wir zu einem Gespräch eingeladen – SendungsmacherInnen, die außer ihrer Aktivität im Radio verschiedene andere Arten des Aktivismus pflegen, um auf die öffentliche Meinung einzuwirken.

 

Gabi Schweiger – Mütter gegen Atomgefahren / Sendungsmacherin: atomstopp oö

Roland Steidl – Schule für Sozialbetreuungeberufe Gallneukirchen, Sendungen: „Soziales und Bildung“ und „Lust auf Polititk“

Sebastian Gattringer – Gemeinderat für E.L.W.I.S – Erste Leonfeldner Wählerinitiative irreparabler Sorgenkinder

Moderation: Marita Koppensteiner und Martin Lasinger

Sich in ein politisches Amt wählen zu lassen, ist eine Möglichkeit, sich zu engagieren. Eine andere ist es, eine BürgerInneninitiative zu gründen. Oder man tritt als Einzelperson in Kontakt mit Personen und Gremien, die Entscheidungsbefugnisse bezüglich unserer Gesellschaft haben.

Aus ihrer aktivistischen Praxis haben unsere drei Gäste einen differenzierten Blick auf die Möglichkeiten sich einzubringen – über das Ankreuzen einer Partei in der Wahlkabine hinaus.

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